1.000 Auszubildende machten gestern vor der Verhandlung ihre Forderung nach höheren Ausbildungsvergütungen deutlich - Mit ihrem Angebot von 3,5% Einkommenssteigerung fordern die Arbeitgeber erneute Warnstreiks heraus
Oliver Burkhard, IG Metall-Bezirksleiter Nordrhein-Westfalen sagte dazu: "Das Angebot ist in der Höhe viel zu niedrig, in der Laufzeit deutlich zu lang und damit in der Gänze inakzeptabel. So provozieren die Arbeitgeber nur weitere massive Warnstreiks."
Vor Beginn der Verhandlung haben gestern 1.000 Auszubildende aus 13 Stahlstandorten in Aktionen vor dem Verhandlungslokal ihre Forderung nach 100€ mehr Ausbildungsvergütung deutlich gemacht.
Die nächste Tarifverhandlung findet am 19. Februar 2008 um 15:00 Uhr in Ratingen bei Düsseldorf statt. Um 14:30 Uhr findet vor dem Verhandlungslokal eine Kundgebung statt.
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Informationen über die weiteren Warnstreiks gibt es unter
Termine. (Die Termine werden ständig aktualisiert.)



